Der beste Weg Ihre IP-Kamera zu shoppen auf Sicherheitsportal.org
Die Zahl der Einbrüche nimmt deutschlandweit wieder zu. Nicht nur nachts, sondern auch am Tag und bei Dämmerung wird sich immer öfter Zutritt zu fremden Wohnungen verschafft. Neben dem finanziellen Schaden wiegt die psychische Belastung der Hausbewohner in der Regel wesentlich schwerer. Nicht selten ziehen die Bewohner früher oder später aus, da sie mit der Belastung nicht mehr zurechtkommen. Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, sollten Sie jetzt für eine Videoüberwachung sorgen. Mit einer IP-Kamera!
Wenn niemand im Hause ist, sollte kein Bewegungsmelder auslösen. Tut er es doch, möchte man als Hausbewohner darüber schnellstmöglich informiert werden. Die Gewissheit, ob es nur ein Haustier oder vielleicht doch ein Einbrecher ist, ist in solch einem Fall Gold wert.
Eine IP-Kamera gibt hier schnell Aufschluss darüber. Inwiefern ist das so? Sie überträgt ein Echtzeitbild einen bestimmten Bereich im Haus oder vom Grundstück direkt auf das Smartphone oder eine Überwachungssoftware im häuslichen PC. Dies geschieht über eine entsprechende Netzanbindung, meist drahtlos über W-LAN.
In technischer Hinsicht lassen sich Überwachungskameras in Innen- beziehungsweise Außenkameras einteilen. Outdoor (Außenbereich) hat die höheren Anforderungen zum Schutz vor der Witterung.
Ratgeber zu IP-Kamera
Da IP-Kameras keinen Alarm zurückmelden, müssen die Position(en) der Kameras gut durchdacht sein, damit eine schnelle Rückverfolgung möglich ist. Ein einzelner Zugang zum Haus beispielsweise eignet sich gut für eine Kamerainstallation. Wichtig ist, dass dies in einer Höhe passiert, dass man die Kamera nicht so leicht entfernen kann.
Eine wichtige Frage ist, wo die Kameraaufzeichnungen gespeichert werden. Findet diese ausschließlich in der Cloud statt, gibt es die gewünschte Kapazität meist nur im Rahmen eines Abos. Alternativ wählt man eine entsprechende Speicherkarte mit ausreichend Speicherplatz (GByte) auf einer SIM-Karte.
Bedeutendste Herstelle von IP-Kameras sind:

- ANNKE,
- VisorTech,
- PTZ,
- AVKANS und
- Reolink.
Hier gilt, je renommierter der Hersteller, desto empfehlenswerter das Produkt. Deutsche Hersteller sind LUPUS und Bascom.
Die Vergleichstabelle bestehen aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Daten und Merkmalen, welche wir mit Hilfe einer ausgiebigen Recherche für Sie zusammengetragen haben. Mit Hilfe dieser Vergleichstabelle können Sie innerhalb weniger Sekunden bis zu zehn unterschiedlichen IP-Kameras miteinander vergleichen. Auf diese Weise können Sie die für Sie beste IP-Kamera gleich bestellen.
Informationen zu IP-Kamera
Die Anschlüsse von IP-Kameras sind weitestgehend genormt. Sie sind einfach mittels der mitgelieferten Befestigungsschrauben zu installieren. Montageanleitungen finden Sich beispielsweise auf YouTube (Kamerahersteller + IP-Kamera + Montage eingeben).
Es werden alle zur Montage benötigten Teile mitgeliefert. Oftmals muss nicht mal mehr gebohrt werden, sondern die einzelnen Sensoren und Komponenten werden an die gewünschte Stelle geklebt und können bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt wieder entfernt werden. Die Bedienungsanleitung erklärt im spezifischen Fall alle Installationsschritte. Im Zweifelsfall eine Fachfirma mit der Installation beauftragen.
Letztgenannte bieten Ihnen eine Komplettlösung an, am kostengünstigsten ist jedoch eine Beistellung durch Sie, beispielsweise hier auf dem Portal erworben und die Montage wird von der Fachfirma durchgeführt. Die Aufpreise der Fachfirma durch die Beschaffung der durch sie vertretenen Marke kann schon einiges ausmachen. Vergleichen Sie selbst.
Übertragungsmechanismen sind sogenannte offene Funkstandards (Wi-Fi). Stand der Technik ist hier die 2.4 GHz Technologie über W-LAN. Die Steuerung erfolgt über eine Smartphone App oder eine Software auf dem PC. Die Auflösungen von IP-Kameras sind 1920 x 1080 sowie 2560 x 1440 mit Sichtfeldwinkeln zwischen 86° und 160°, manche haben sogar 360°.
IP-Kameras zeichnen keinerlei personenbezogenen Daten auf und sind daher in datenschutzrechtlicher Hinsicht unbedenklich. Besteht jedoch eine Verbindung zur Notrufleitstelle, trägt der Nutzer die volle Verantwortung und Haftung für die korrekte Nutzung des Systems. Die betrifft insbesondere die Haftung bei Fehlalarm beispielsweise bei verbundenen Institutionen der Alarmverfolgung.
Die möglichen speicherbaren Aufzeichnungen müssen nach Auswertung gelöscht werden. Das ist aber sicher-gestellt, denn man würde sowieso nur auf die Aufzeichnungen zurückgreifen, wann man eine Auffälligkeit sucht.
Schauen Sie also auf das Angebot in der Vergleichstabelle. Sie sind meist in 4-er oder 8-er Sets angeboten. Hier können Sie die für Sie beste Kamera sofort kaufen.
Was ist eigentlich ein IP-Kamera? Wie funktionieren sie?
Vereinfacht gesagt ist eine IP-Kamera eine Kamera, die über das Netzwerk angeschlossen wird. Dabei ist IP die Abkürzung von «Internet Protokoll». Eine IP-Kamera ist damit eine Kamera, meist eine Überwachungskamera, die mit dem Internet Protokoll kommuniziert. Anstelle von IP-Kameras spricht man oft auch einfach von Netzwerkkameras. Moderne Überwachungskameras sind heutzutage in den allermeisten Fällen IP-Kameras.
Welche IP-Kamera ist gut?
Wenn die oben genannten Parameter wie Übertragungsmechanismus (WLAN), Auflösung (2560 x 1440) bzw. Sichtfeldwinkel (360°) gut sind, dann ist es auch die IP-Kamera. Letztere sind die bestmöglichen Werte. Da IP-Kameras ans Internet angeschlossen sind, ist diese zweckbestimmt und prädestiniert für eine Anlage mit mehreren angeschlossenen Kameras.
Viel Vergnügen mit den Vergleichen!
IP-Kamera: Dein digitales Auge in der smarten Welt – Eine Geschichte von Clara und dem kleinen Spion, der ihre Welt sicherer und vernetzter machte
Stell dir vor, du bist unterwegs und möchtest wissen, was zu Hause passiert. Hat der Postbote das Paket abgelegt? Schläft dein Baby noch friedlich? Oder möchtest du sehen, ob alles in Ordnung ist, während du im Urlaub bist? Die Antwort auf all diese Fragen liefert dir ein einziges, kleines Gerät: die IP-Kamera. Sie ist dein digitales Auge, ein unsichtbarer Beobachter, der dir Echtzeitbilder und -videos liefert, wo immer du bist. Mehr als nur eine Kamera, ist sie ein Tor zur smarten Welt, ein Wachposten, der dir nicht nur Sicherheit, sondern auch unbezahlbaren Seelenfrieden schenkt. In einer Zeit, in der Vernetzung und Kontrolle immer wichtiger werden, ist eine IP-Kamera eine Investition in dein gutes Gefühl und eine Brücke zu deinem vernetzten Zuhause.
Mehr als nur ein Bild: Das Herzstück deines smarten Überwachungssystems
Eine IP-Kamera, kurz für Internet-Protokoll-Kamera, ist im Grunde ein kleiner, netzwerkfähiger Computer mit einer Linse. Im Gegensatz zu älteren analogen Kameras, die ein Videosignal über Koaxialkabel senden, überträgt eine IP-Kamera ihre Bilder und Videos digital über ein Netzwerk (LAN oder WLAN) und das Internet. Das bedeutet, du kannst von überall auf der Welt darauf zugreifen – über dein Smartphone, Tablet oder deinen Computer. Sie ist das Auge deines smarten Zuhauses und das Nervenzentrum deiner visuellen Sicherheit.
Die unschlagbaren Vorteile einer IP-Kamera:
- Globaler Zugriff und Fernüberwachung: Egal, wo du bist, du kannst jederzeit live auf deine Kameras zugreifen, den Status prüfen und wissen, was passiert.
- Hohe Bild- und Videoqualität: IP-Kameras bieten oft HD-, Full HD- oder sogar 4K-Auflösung, was scharfe Bilder und detaillierte Aufnahmen ermöglicht.
- Intelligente Funktionen: Moderne IP-Kameras sind oft mit KI-basierten Funktionen ausgestattet, die zwischen Personen, Tieren oder Fahrzeugen unterscheiden können, um Fehlalarme zu minimieren. Sie können Aktivitätszonen definieren und bei Bewegungserkennung sofort eine Benachrichtigung senden.
- Nachtsicht: Viele Modelle verfügen über Infrarot-LEDs für Schwarz-Weiß-Nachtsicht oder sogar fortschrittliche Technologien für Farb-Nachtsicht bei schlechten Lichtverhältnissen.
- Audiofunktionen: Integrierte Mikrofone ermöglichen die Tonaufnahme, und Lautsprecher erlauben oft eine Zwei-Wege-Kommunikation (z.B. mit dem Postboten oder zur Abschreckung).
- Flexible Speichermöglichkeiten: Aufnahmen können lokal auf einer SD-Karte, auf einem Netzwerkvideorekorder (NVR) oder in der Cloud gespeichert werden. Cloud-Speicher bietet zusätzliche Sicherheit, falls die Kamera gestohlen oder beschädigt wird.
- Integration ins Smart Home: Viele IP-Kameras lassen sich nahtlos in bestehende Smart-Home-Systeme integrieren und können so Licht, Alarmanlagen oder andere Geräte steuern oder von diesen ausgelöst werden.
- Einfache Installation: Viele WLAN-IP-Kameras sind für die Selbstinstallation konzipiert und benötigen nur eine Stromquelle und eine WLAN-Verbindung.
- Erschwinglichkeit: Im Laufe der Jahre sind IP-Kameras deutlich günstiger geworden, sodass sie für jedermann zugänglich sind.
Die feinen Nuancen des Sehens: Typen und Technologien von IP-Kameras
IP-Kameras kommen in verschiedenen Formen und mit unterschiedlichen Spezialisierungen daher, um den vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden.
Gängige Typen von IP-Kameras und ihre Merkmale:
- Bullet-Kameras:
- Aussehen: Zylindrische Form, erinnern an eine Gewehrkugel.
- Einsatz: Sehr beliebt für die Außenüberwachung, da sie robust und gut sichtbar sind (abschreckende Wirkung).
- Besonderheit: Oft mit integrierten IR-LEDs für Nachtsicht und einer festen Ausrichtung nach der Montage.
- Dome-Kameras:
- Aussehen: Halbkugelform, oft unauffälliger und vandalismussicherer, da die Linse hinter einer klaren oder getönten Kuppel verborgen ist.
- Einsatz: Sowohl im Innen- als auch Außenbereich beliebt, besonders in öffentlichen oder gewerblichen Umgebungen.
- Besonderheit: Vandalismussicher (IK-Klasse), oft schwenk- und neigbar (PTZ-Funktion) innerhalb der Kuppel, was eine Anpassung des Blickwinkels nach der Installation ermöglicht.
- PTZ-Kameras (Pan-Tilt-Zoom):
- Aussehen: Können unterschiedliche Formen haben, aber das Hauptmerkmal ist die Möglichkeit, die Kamera ferngesteuert zu schwenken (pan), neigen (tilt) und optisch zu zoomen (zoom).
- Einsatz: Für die Überwachung großer Flächen, wo Flexibilität des Blickwinkels wichtig ist (z.B. Parkplätze, Lagerhallen).
- Besonderheit: Bieten maximale Flexibilität bei der Überwachung, können oft vorprogrammierte Überwachungstouren abfahren.
- Mini-Kameras/Spionagekameras:
- Aussehen: Extrem klein und unauffällig, oft getarnt als Alltagsgegenstände (z.B. Ladegeräte, Rauchmelder, USB-Sticks).
- Einsatz: Für diskrete Überwachung, wo Offensichtlichkeit unerwünscht ist.
- Besonderheit: Oft mit geringerer Batterielaufzeit und begrenzten Funktionen.
- Videotürklingeln (Doorbell-Kameras):
- Aussehen: Integration einer IP-Kamera in eine Türklingel.
- Einsatz: Als moderne Türsprechanlage und zur Überwachung des Eingangsbereichs.
- Besonderheit: Zwei-Wege-Audio, Bewegungserkennung, Benachrichtigung aufs Smartphone bei Klingeln oder Bewegung.
Wichtige Funktionen und Technologien:
- Power over Ethernet (PoE): Ermöglicht die Stromversorgung der Kamera direkt über das Netzwerkkabel, was die Verkabelung vereinfacht. Ideal für feste Installationen.
- WLAN-Konnektivität: Bietet Flexibilität bei der Platzierung, benötigt aber eine stabile Funkabdeckung.
- Bewegungserkennung und Zonen: Du kannst bestimmte Bereiche im Bild definieren, in denen Bewegungen erkannt werden sollen, um Fehlalarme zu reduzieren.
- Personen-/Fahrzeugerkennung (KI): Fortschrittliche Kameras können dank Künstlicher Intelligenz zwischen verschiedenen Objekten unterscheiden.
- Cloud-Integration: Viele Hersteller bieten kostenpflichtige Cloud-Abos zur Speicherung der Aufnahmen und zum erweiterten Zugriff an.
- Audio: Mikrofon für Tonaufnahme und Lautsprecher für Gegensprechen (Two-Way Audio).
- Lokaler Speicher: SD-Kartenslot zur Speicherung von Aufnahmen, falls die Netzwerkverbindung unterbrochen ist oder keine Cloud genutzt werden soll.
- Wetterfestigkeit (IP-Schutzklasse): Wichtig für Außenkameras, um Witterungseinflüssen standzuhalten.
- Nachtsicht-Technologien: Infrarot-LEDs für klare Schwarz-Weiß-Bilder in der Nacht, oder fortschrittliche Starlight-Sensoren/zusätzliche Scheinwerfer für Farbbilder.
Die Geschichte von Clara und dem kleinen Spion, der ihre Welt sicherer und vernetzter machte
Clara, eine junge Grafikdesignerin aus Bernau bei Berlin, liebte ihr kleines Reihenhaus mit dem hübschen Garten. Doch in den letzten Monaten hatte sie ein ungutes Gefühl. Eine unbeleuchtete Ecke am Haus, ein Paket, das verschwunden war, und die allgemeine Sorge um ihre alleinlebende Großmutter, die oft in ihrem Haus war, wenn Clara arbeitete. Sie wollte nicht paranoid sein, aber sie wollte ein Gefühl von Sicherheit. Nach Recherche entschied sie sich für eine IP-Kamera. Genauer gesagt, zwei: Eine robuste Bullet-Kamera für den Außenbereich, die den Eingang und die unbeleuchtete Ecke überwachte, und eine kleine, schwenkbare Dome-Kamera für den Innenbereich, die sie im Wohnzimmer installierte.
Die Installation war einfacher als gedacht. Die Kameras verbanden sich schnell mit ihrem WLAN, und die zugehörige App auf ihrem Smartphone war intuitiv bedienbar. Sie stellte die Bewegungserkennung ein, definierte Zonen, die besonders wichtig waren, und aktivierte die Benachrichtigungen bei Personenerkennung.
Eines Dienstagmorgens, Clara war in ihrem Büro in Berlin Mitte, erhielt sie eine Push-Benachrichtigung: „Bewegung im Eingangsbereich erkannt – Person.“ Sie öffnete die App und sah den Postboten, wie er mit einem großen Paket vor ihrer Haustür stand. Er versuchte, es unter die Fußmatte zu schieben. Clara tippte auf das Mikrofon-Symbol in der App und sprach in ihr Handy: „Guten Morgen, Herr Müller! Ich bin gerade nicht zu Hause. Könnten Sie das Paket bitte beim Nachbarn abgeben? Herzlichen Dank!“ Der Postbote zuckte zusammen, blickte überrascht zur Kamera und rief zurück: „Oh, ja klar, Frau Lehmann! Mache ich! Schönen Tag!“ Clara schmunzelte. Das war praktisch!
Die wahre Bewährungsprobe
Die wahre Bewährungsprobe kam in der Woche, als Claras Großmutter bei ihr zu Besuch war. Die alte Dame war etwas vergesslich geworden. Eines Nachmittags rief Clara besorgt an, weil sie die Großmutter nicht erreichte. Sie öffnete die App und sah im Wohnzimmer, wie ihre Großmutter gemütlich auf dem Sofa eingeschlafen war, mit einer Strickarbeit im Schoß. Clara atmete erleichtert auf. Der kleine Spion war auch ein liebevoller Wächter.
Einige Wochen später, Clara war im Urlaub auf Mallorca, erhielt sie mitten in der Nacht einen Alarm: „Bewegung im Außenbereich – Person erkannt.“ Auf dem Live-Bild sah sie eine Gestalt, die sich vorsichtig an ihrer unbeleuchteten Ecke herumschlich und versuchte, einen Bewegungsmelder zu manipulieren. Clara zögerte nicht. Sie aktivierte die integrierte Sirene der Außenkamera und sprach laut über den Lautsprecher: „Hände hoch! Die Polizei ist bereits informiert!“ Die Gestalt zuckte zusammen, drehte sich um und rannte, so schnell sie konnte, aus dem Bildbereich. Das Video des Vorfalls wurde automatisch in der Cloud gespeichert und Clara konnte es direkt der örtlichen Polizei in Bernau schicken. Ihr Haus war sicher geblieben.
Für Clara war die IP-Kamera von diesem Tag an weit mehr als nur ein Überwachungsgerät. Sie war ihr digitales Auge in der smarten Welt, das ihr ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit gab, wo immer sie war. Sie war der kleine Spion, der nicht nur ihr Zuhause schützte, sondern auch ihre Verbindung zu ihrer Großmutter stärkte und ihr einfach ein besseres Gefühl im Alltag gab. Und so lebte Clara weiter, mit dem beruhigenden Wissen, dass ihre Welt sicherer und vernetzter war, dank ihres unsichtbaren Wachpostens.
Wichtige Überlegungen bei der Wahl und Installation deiner IP-Kamera:
Die Auswahl und Einrichtung einer IP-Kamera erfordert sorgfältige Überlegung, um das beste Ergebnis zu erzielen:
- Einsatzbereich (Innen/Außen): Outdoor-Kameras benötigen Wetterfestigkeit (IP-Schutzklasse) und Robustheit. Indoor-Kameras sind oft kleiner und unauffälliger.
- Konnektivität (WLAN oder PoE):
- WLAN-Kameras: Einfach zu installieren, flexibel in der Platzierung, aber benötigen eine stabile WLAN-Verbindung und Strom aus der Steckdose.
- PoE-Kameras: Zuverlässiger, Strom und Daten über ein Kabel, aber erfordern mehr Installationsaufwand und einen PoE-Switch oder NVR.
- Auflösung und Bildqualität: Full HD (1080p) ist ein guter Standard. Für detailliertere Aufnahmen (Gesichter, Nummernschilder) kann 4K sinnvoll sein.
- Nachtsicht: Achte auf die Art der Nachtsicht (IR-LEDs für Schwarz-Weiß, Starlight-Sensor für Farbe) und die angegebene Reichweite.
- Intelligente Funktionen: KI-basierte Personen-/Fahrzeugerkennung ist Gold wert, um Fehlalarme zu minimieren. Auch Aktivitätszonen sind wichtig.
- Audio: Wenn du Gegensprechen oder Tonaufnahmen benötigst, achte auf ein integriertes Mikrofon und einen Lautsprecher.
- Speichermöglichkeiten: Überlege, ob du lokale Speicherung (SD-Karte, NVR) oder Cloud-Speicher bevorzugst. Cloud-Speicher bietet mehr Sicherheit, ist aber oft kostenpflichtig.
- App und Benutzeroberfläche: Die App sollte benutzerfreundlich sein und alle wichtigen Funktionen übersichtlich darstellen.
- Datenschutz und Rechtliches: Informiere dich über die Datenschutzbestimmungen (DSGVO) in Deutschland. Du darfst in der Regel nur dein eigenes Grundstück filmen. Schilde können auf die Überwachung hinweisen.
- Stromversorgung: Wo kommt der Strom her? Steckdose, PoE oder Batterie/Solar?
- Installation: Obwohl viele Kameras „Plug-and-Play“ sind, ist eine strategische Platzierung entscheidend für die Effektivität. Achte auf den Blickwinkel und die Vermeidung von Gegenlicht.
Eine IP-Kamera ist eine Investition in deine Sicherheit und deinen Komfort. Sie ist dein digitales Auge, das dir hilft, die Kontrolle zu behalten und dich in deinem Zuhause oder Geschäft sicher zu fühlen.
Welche der intelligenten Funktionen einer IP-Kamera (z.B. Personen-Erkennung, Zwei-Wege-Audio, Cloud-Speicher) wäre für deinen persönlichen Bedarf am wichtigsten und warum?
Gründe, warum Sie unsere Vergleichstabelle nutzen sollten, um hier Ihre passende IP-Kamera zu erwerben
Wie wir es bereits oben erwähnt haben, sollten Sie für die Unterstützung Ihrer Kaufentscheidung sowohl auf die Ratgeberartikel als auch auf die Vergleichstabelle zurückgreifen.
Beide Informationsquellen können Ihnen große Hilfestellungen bieten, sind jedoch nicht wirklich miteinander vergleichbar. Da wir Ihnen empfehlen, sich zunächst mit den Informationen aus den Ratgeberartikeln auseinanderzusetzen, wollen wir Ihnen nun aufzeigen, welche Vorteile es dann haben kann, im Anschluss die Vergleichstabelle zu nutzen.
Die Vergleichstabelle enthält ebenfalls eine Vielzahl von Eigenschaften, Merkmalen und Kriterien, welche Sie bei dem jeweiligen Produkt berücksichtigen sollten. Diese Aufzählung dient jedoch nur der besseren Übersicht.
Top#10: IP-Kamera kaufen
Die Vergleichstabelle bietet Ihnen jedoch eine Vielzahl von Vorteilen, welche definitiv dafürsprechen, dass Sie diese auch bei Ihrer Kaufentscheidung nutzen sollten. Dazu zählt unter anderem auch die Top 10 Platzierung von IP-Kamera.
Dabei handelt es sich um eine Aufstellung der unterschiedlichen Angebote der Hersteller in eine bestimmte Reihenfolge. So finden Sie insbesondere auf den Plätzen 1 bis 3 besonders beliebte Artikel.
Platzierungen
Im Einzelnen beruht diese Platzierung jedoch auf einem Bewertungsschema, welches wir für diesen Zweck erstellt haben. Das Bewertungsschema setzt sich aus verschiedenen Kriterien zusammen und soll Ihnen auf diese Weise nicht nur das beliebteste Produkt anzeigen, sondern auch eines, welche andere maßgebliche Kriterien erfüllt hat.
Um Ihnen diesen Vorgang etwas transparenter gestalten zu können, werden wir einen Teil der Kriterien mit Ihnen teilen.
Die Bewertung zu IP-Kamera auf Sicherheitsportal.org
Wie bereits oben angesprochen nehmen wir für jedes Produkt gesondert eine Top 10 Platzierung der Produkte vor, welche Sie bei Ihrer Kaufentscheidung unterstützen soll.
Damit Sie diese Vorgehensweise besser nachvollziehen können, möchten wir einige Kriterien für Sie offenlegen.
Folgende Kriterien finden bei unserer Bewertung der Produkte Berücksichtigung
- Die Art und der Umfang an Rezensionen von Kunden
- Die Ermittlung des Durchschnitts aller Bewertungen
- Die Platzierung des Produkts innerhalb seiner Kategorie
- Ein spezieller Faktor, um die Preisunterschiede ausgleichen zu können
Insbesondere sollten Sie sich im Vorfeld bereits sicher sein, was Ihnen bei dem speziellen Produkt besonders wichtig ist und worauf Sie auf gar keinen Fall verzichten möchten. Diese wichtigen Punkte können Sie bereits mit Hilfe unserer Ratgeberbeiträge herausfinden.
Erst im Anschluss sollte dann die Vergleichstabelle genutzt werden. Die Top 10 Platzierung der Produkte dient Ihnen dann vor allem als Orientierung, wenn Sie sich bei einem speziellen Artikel noch unsicher sind.
Die Bestseller für Sie!
Neben der Top 10 Platzierung der Produkte, werden Sie in der Vergleichstabelle auch auf die sogenannten Bestseller stoßen. Darunter versteht man Produkte, welche in der Vergangenheit den meisten Anklang bei den Kunden gefunden haben und daher am häufigsten verkauft wurden.
Diese Angabe können Sie sich dann zunutze machen, wenn Sie sich grundsätzlich schon für ein Produkt entschieden haben, jedoch über Einzelheiten noch unsicher sind. Ähnlich wie bei der Top 10 Platzierung ist es wichtig, dass Sie sich nicht ausschließlich auf derartige Angaben stützen.
Im Vorfeld ist es wichtiger, dass Sie Ihre persönlichen Präferenzen kennen und nach diesen gezielt in dem Produkt suchen. Daher sollten Sie sich zunächst mit Hilfe der Ratgeberbeiträge über das Produkt informieren.











