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Eine Alarmanlage ist eine indirekte (additive) elektronische Schutzeinrichtung, die aufgrund eines taktilen (Berührungssensor), optischen (Durchgangsmelder) oder akustischen Eingangssignals einen entsprechenden Alarmton auslöst, um auf einen Eindringling abschreckend zu wirken. Das Eingangssignal wird mittels Durchgangsmelder erfasst und elektronisch verarbeitet bzw. ausgewertet.

In technischer Hinsicht funktionieren alle Alarmanlagen daher nach demselben Prinzip. Nach welchem? Die erwähnten Durchgangsmelder erkennen das Eindringen in ein Gebäude und zeigen dies dann mittels eines akustischen oder visuellen Alarmes an.

Ratgeber zu Durchgangsmelder

Es empfiehlt sich, eine zweckgebundene Installation, um das Eindringen einer Person über die Hausöffnungen gezielt und effizient, optisch oder akustisch anzuzeigen. Optische Anzeigen sind entsprechende Rundumleuchten mit Signalfarbe. Akustische Anzeigen sind Sirenen mit entsprechendem auffallenden, schrillen Alarmton, der üblicherweise Lautstärkepegel zwischen 90 dB und 120 dB innehat. Genormt sind 105 dB Außen und 90 dB Innen. Zum Vergleich, ein startendes Flugzeug in unmittelbarer Nähe bringt einen Lärmpegel von 140 dB auf.

Die Vergleichstabelle bestehen aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Daten und Merkmalen, welche wir mit Hilfe einer ausgiebigen Recherche für Sie zusammengetragen haben. Mit Hilfe dieser Vergleichstabelle können Sie innerhalb weniger Sekunden bis zu zehn unterschiedlichen Durchgangsmelder für Alarmanlagen miteinander vergleichen. Auf diese Weise können Sie einen für Sie passenden Durchgangsmelder für Alarmanlagen gleich bestellen.

Informationen zu Durchgangsmelder

Die Anschlüsse von und deren Elemente (z.B. Durchgangsmelder) sind weitestgehend genormt. Sie sind einfach mittels der mitgelieferten Befestigungsschrauben zu installieren. Montageanleitungen finden sich beispielsweise auf YouTube (Typ + Hersteller + Montage eingeben).

Es werden alle zur Montage benötigten Teile mitgeliefert. Oftmals muss nicht mal mehr gebohrt werden, sondern die einzelnen Sensoren und Komponenten werden an die gewünschte Stelle geklebt und können bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt wieder entfernt werden. Die Bedienungsanleitung erklärt im spezifischen Fall alle Installationsschritte.

Im Zweifelsfall sollte eine Fachfirma mit der Installation beauftragt werden. Eine Alarmanlage und deren Elemente gehören an einem Platz, der für Einbrecher nicht so schnell zu erreichen ist.

Durchgangsmelder
Durchgangsmelder

Durchgangsmelder für Alarmanlagen zeichnen keinerlei personenbezogenen Daten auf und sind daher in datenschutzrechtlicher Hinsicht unbedenklich. Besteht jedoch eine Verbindung zur Notrufleitstelle, trägt der Nutzer die volle Verantwortung und Haftung für die korrekte Nutzung des Systems. Die betrifft insbesondere die Haftung bei Fehlalarm.

Durchgangsmelder kosten zwischen je nach Ausführung zwischen 21,- € und 105,- €. Schauen Sie also auf das Angebot in der Vergleichstabelle. Hier können Sie den für Sie besten Durchgangsmelder sofort kaufen.

Welcher Durchgangsmelder ist der Richtige?

Obwohl Präsenzmelder und Durchgangsmelder auf gleicher Infrarot-Technik basieren, werden sie für verschiedene Einsatzgebiete genutzt. Präsenzmelder kommen fast ausschließlich im Innenbereich wie an Büroarbeitsplätzen zum Einsatz. Im Gegensatz zu einem Bewegungsmelder reagiert der Präsenzmelder deutlich empfindlicher auf Wärmequellen.

Er kann feine Bewegungen wie das Tippen auf einer Tastatur feststellen und ist dadurch in der Lage, zu erkennen, ob eine Person im Raum anwesend ist. Stellt er keine Präsenz fest, dann schaltet er beispielsweise das Licht aus.

Wo Durchgangsmelder anbringen?

Je nach Technik kommen die Durchgangsmelder sowohl im Innen- als auch im Außenbereich (Innen, Außen) zum Einsatz. Man spricht auch von Indoor sowie Outdoor. Ein Durchgangsmelder wird folglich eingesetzt, um bemerkbar zu machen, dass eine Person durch eine Tür geht oder einen Raum betritt.

Bei elektrischer Ausführung kann die Sensorik durch eine Lichtschranke, einen Bewegungsmelder oder einen Türkontakt (so an der Tür angebrachter elektrischer Kontakt, dass er beim Öffnen von der Tür betätigt wird) übernommen werden. Dadurch wird ein Signal (z. B. elektronischer Gong oder Klingel) ausgelöst.

Wann reagieren beziehungsweise funktionieren Durchgangsmelder?

Elektronische Durchgangsmelder erkennen, wenn jemand den überwachten Bereich betritt, und schalten beispielsweise einen Strahler an oder geben das Schaltsignal an eine Alarmanlage weiter. Es gibt verschiedene Funktionsprinzipien. Alle Geräte haben gemeinsam, dass sie Bewegungen von Menschen, Tieren oder teilweise auch von Gegenständen erkennen und demnach in der Lage sind, ein Schaltsignal abzugeben.

Am häufigsten sind so genannte Passiv-Infrarot-Melder (PIR-Melder) vorzufinden. Sie sind im Gegensatz zum PIR-Melder an Orten einsetzbar, an denen es zu starken Temperaturschwankungen kommt. Präsenzmelder fallen deshalb oft unter den Begriff Durchgangsmelder. Es handelt sich bei diesen Geräten um sehr feinfühlig arbeitende Melder, die hauptsächlich für den Innenbereich vorgesehen sind. In der Regel arbeiten sie ebenfalls nach dem PIR-Prinzip.

Passiv-Infrarot-Melder reagieren auf Veränderungen der auftreffenden Infrarot-Wärmestrahlung. Sie besitzen ein Linsensystem, das den Erfassungsbereich definiert. Um Bewegungen erkennen zu können, müssen die bewegten Objekte selbst Wärme abstrahlen. Daher reagieren PIR-Melder hauptsächlich auf Menschen oder Tiere.

Sie können aber auch durch die Wärmestrahlung eines Fahrzeugs ausgelöst werden. In Bereichen, in den starke Temperaturschwankungen auftreten, sind diese Bewegungsmelder nicht nutzbar. Die Sensoren sind zudem nicht in der Lage, Bewegungen durch Glas oder Wände zu erfassen.

Der HF-/Radar-Bewegungsmelder strahlt hochfrequente elektromagnetische Wellen ab und erfasst die durch Gegenstände reflektierte Energie. Durch die Änderungen der erfassten Energie erkennt er Bewegungen. Die Geräte lassen sich verdeckt montieren, da die elektromagnetische Strahlung Materialien wie Holz oder Glas durchdringt.

Viel Vergnügen mit den Vergleichen!

Durchgangsmelder: Der unsichtbare Gong, der dir Bescheid sagt – Eine Geschichte vom neugierigen Kater und dem kleinen Signal, das den Alltag erleichterte

Stell dir vor, du bist in deinem Laden beschäftigt, summst vor dich hin, und plötzlich hörst du ein leises Glockenspiel, das dir signalisiert: „Ein Kunde ist da!“ Oder du sitzt gemütlich in deinem Wohnzimmer und bekommst eine unaufdringliche Meldung, wenn dein Kind vom Spielen im Garten ins Haus kommt. Das ist die Magie eines Durchgangsmelders. Er ist der unsichtbare Gong, der aufmerksam ist, dir diskret Bescheid gibt und dir nicht nur Komfort, sondern infolgedessen ein großes Stück Kontrolle und Ruhe in den Alltag bringt, oft ohne, dass du seine ständige Wachsamkeit überhaupt bemerkst.

Mehr als nur ein Klingeln: Die unaufdringliche Intelligenz des Durchgangsmelders

Ein Durchgangsmelder, oft auch als Bewegungsmelder für Türen oder Besucher-Gong bezeichnet, ist ein Gerät, das Bewegungen oder das Passieren eines bestimmten Punktes erkennt und daraufhin ein akustisches oder optisches Signal auslöst. Im Gegensatz zu einer Alarmanlage, die bei Gefahr laut aufschreit, ist der Durchgangsmelder diskret und dient primär der Information oder somit dem Komfort. Er ist der stille Beobachter, der dir den Kopf freihält und dich wissen lässt, wenn etwas im Gange ist.

Die unschlagbaren Vorteile von Durchgangsmeldern

  • Erhöhter Komfort und Bequemlichkeit: Du musst nicht ständig zur Tür blicken oder in einem Raum auf etwas warten. Der Melder informiert dich folglich, wenn jemand oder etwas deinen Erfassungsbereich betritt.
  • Verbesserte Kundenbetreuung: Im Einzelhandel oder in Praxen signalisiert er diskret die Ankunft neuer Kunden, selbst wenn du gerade in einem hinteren Bereich beschäftigt bist. Das ermöglicht einen aufmerksamen und schnellen Service.
  • Sicherheit für Kinder und Haustiere: Du kannst informiert werden, wenn Kinder oder Haustiere bestimmte Bereiche betreten oder verlassen (z.B. den Garten, den Keller, ein Zimmer).
  • Diskretion: Das Signal ist meist sanft und unaufdringlich, somit im Gegensatz zu einem lauten Alarm. Die Lautstärke ist oft einstellbar.
  • Vielseitige Anwendung: Von der Haustür über den Gartenweg bis hin zu Lagerbereichen – Durchgangsmelder sind an vielen Orten nützlich.
  • Einfache Installation: Viele Modelle sind batteriebetrieben und kabellos, was folglich die Anbringung an nahezu jedem Ort ermöglicht.
  • Energieeffizienz: Die meisten Durchgangsmelder sind auf geringen Energieverbrauch ausgelegt.

Die Augen und Ohren des Raumes: Typen und Technologien von Durchgangsmeldern

Durchgangsmelder nutzen verschiedene Technologien, um Bewegungen oder das Passieren zu erkennen. Die Wahl des richtigen Typs hängt jedoch stark von der Umgebung und dem gewünschten Anwendungsbereich ab.

Gängige Typen von Durchgangsmeldern:

  1. Infrarot-Bewegungsmelder (PIR – Passiv-Infrarot):
    • Funktionsweise: Dieser Typ erkennt Veränderungen in der Infrarotstrahlung (Körperwärme) in seinem Erfassungsbereich. Wenn eine Person oder ein warmes Objekt den Bereich durchquert, wird dies registriert.
    • Vorteile: Günstig, zuverlässig bei der Erkennung von Personen, geringer Stromverbrauch.
    • Nachteile: Kann auf starke Temperaturschwankungen (Sonneneinstrahlung, Heizungen) oder vorbeiziehende Tiere reagieren, wenn insbesondere nicht als “tierimmun” deklariert.
    • Einsatzgebiete: Ladeneingänge, Flure, Eingänge zu Räumen, Gärten.
  2. Lichtschranken-Melder:
    • Funktionsweise: Bestehen aus einem Sender, der einen Infrarotstrahl aussendet, und einem Empfänger. Wird der Strahl unterbrochen, löst der Melder aus. Es gibt Einweg-Lichtschranken (Sender und Empfänger getrennt) und Reflexions-Lichtschranken (Sender und Empfänger in einem Gerät, nutzen Reflektor).
    • Vorteile: Sehr präzise Erkennung an einem definierten Punkt, unabhängig von Temperatur oder Tierbewegung.
    • Nachteile: Benötigen klare Sichtlinie zwischen Sender/Empfänger oder Sender/Reflektor, manchmal aufwendiger in der Installation (Ausrichtung).
    • Einsatzgebiete: Türeingänge, Durchgänge, Toreinfahrten.
  3. Radar- / Mikrowellen-Melder:
      • Funktionsweise: Senden Mikrowellen aus und erkennen Bewegungen durch Analyse der reflektierten Wellen (Doppler-Effekt).
      • Vorteile: Erkennen Bewegungen auch durch dünne Materialien (z.B. Glastüren, Wände), unabhängig von der Temperatur.
      • Nachteile: Höherer Stromverbrauch, können auch Bewegungen außerhalb des eigentlichen Bereichs erfassen (z.B. von Nachbargrundstücken), wenn insbesondere nicht präzise eingestellt.
      • Einsatzgebiete: Automatische Türöffner, Beleuchtung in schwer einsehbaren Bereichen, spezialisierte Durchgänge.

Wichtige Merkmale und Einstellungen:

  • Funk- oder Kabelgebunden: Viele moderne Durchgangsmelder sind kabellos (Sender und Empfänger kommunizieren per Funk), was infolgedessen die Installation extrem vereinfacht.
  • Melodien/Lautstärke: Oft können verschiedene Melodien oder Klingeltöne gewählt und die Lautstärke angepasst werden.
  • Erfassungsbereich/Reichweite: Wie groß ist der Bereich, in dem der Melder Bewegungen erkennt?
  • Wetterfestigkeit: Für den Außeneinsatz sind Modelle mit einer entsprechenden IP-Schutzklasse erforderlich.
  • Batteriebetrieb: Viele Modelle laufen mit Standardbatterien (AA, AAA), was sie flexibel macht. Achte auf eine lange Batterielaufzeit und eine Anzeige für niedrigen Batteriestand.

Die Geschichte vom neugierigen Kater und dem kleinen Signal, das den Alltag erleichterte

Frau Meier führte eine kleine, aber feine Buchhandlung in einer belebten Seitenstraße in Berlin. Sie liebte ihren Laden, die Bücher und die Gespräche mit ihren Kunden. Doch oft war sie im hinteren Bereich ihres Ladens beschäftigt, ordnete Neuerscheinungen ein oder packte Bestellungen. Dann kam es vor, dass Kunden den Laden betraten, und sie bemerkte es erst, wenn sie schon eine Weile gewartet hatten. Das war ihr dann immer unangenehm.

Sie dachte über eine Lösung nach und stieß auf die Idee eines Durchgangsmelders. Keine laute Alarmanlage, nur ein dezenter Hinweis. Sie entschied sich für ein einfaches, batteriebetriebenes Modell mit einem PIR-Sensor, das sie diskret über der Eingangstür platzierte. Der Empfänger, ein kleiner Kasten mit einem leisen, angenehmen Klingelton, stellte sie auf ihren Schreibtisch im hinteren Teil des Ladens. Die Lautstärke stellte sie so ein, dass nur sie es etwa hören konnte.

Am ersten Tag war es noch ungewohnt. Doch schon bald wurde der sanfte Glockenklang zum vertrauten Begleiter ihres Alltags. Jedes Mal, wenn ein Kunde den Laden betrat, hörte sie den Ton und konnte folglich sofort aufmerksam werden und “Herzlich willkommen!” rufen. Ihre Kunden schätzten die Aufmerksamkeit, und Frau Meier fühlte sich entspannter, da sie nicht ständig zur Tür schielen musste.

Und weiter 

Eines Nachmittags, als sie gerade in einem besonders spannenden Roman schmökerten, hörte sie plötzlich das leise Klingeln. Sie blickte daher auf, aber niemand war zu sehen. Sie wartete, es klingelte erneut. Und wieder. Diesmal ging sie nach vorne und sah einen kleinen, schwarz-weißen Kater, der sich vorsichtig in den Laden geschlichen hatte. Der Kater, neugierig wie er war, hatte sich unter einem Bücherregal versteckt und war immer wieder hervorgekommen, um die Gerüche zu erkunden, und dabei hatte er den Sensor ausgelöst. Frau Meier musste schmunzeln. Selbst der neugierige Kater wurde vom Durchgangsmelder registriert. Sie lockte ihn dann sanft nach draußen.

Einige Wochen später war Herr Müller, ein älterer Stammkunde, im Laden. Er hatte bemerkt, wie Frau Meier immer sofort zur Stelle war, wenn jemand hereinkam. „Frau Meier“, sagte er, „Sie sind ja immer sofort da! Haben Sie Augen im Hinterkopf?“ Frau Meier lachte und zeigte auf den kleinen, unauffälligen Melder über der Tür. „Das ist mein kleiner Helfer, Herr Müller. Mein unsichtbarer Gong.“

Für Frau Meier war der Durchgangsmelder von diesem Tag an weit mehr als ein technisches Gerät. Er war ihr unsichtbarer Gong, der ihr half, ihre Kunden optimal zu betreuen und daher den Überblick zu behalten. Er war der kleine Helfer, der den Alltag in ihrer Buchhandlung harmonischer gestaltete und ihr zeigte, dass manchmal die einfachsten Lösungen die größte Wirkung haben können. Und der neugierige Kater? Der versuchte es ab und zu immer noch, aber Frau Meier war somit stets vorbereitet, dank ihres kleinen, stillen Wächters.

Wichtige Überlegungen bei der Wahl und Installation deines Durchgangsmelders:

Um das Potenzial eines Durchgangsmelders optimal zu nutzen und sicherzustellen, dass er deinen Anforderungen entspricht, solltest du deshalb folgende Punkte beachten:

  1. Einsatzbereich definieren: Wo genau soll der Melder Bewegungen erfassen? Ist es ein Innen- oder Außenbereich? Dient er der Kundenbetreuung, der Überwachung von Kindern/Haustieren oder einem anderen Zweck?
  2. Wahl der Technologie:
    • Für generelle Bewegungserkennung in Innen- oder Außeneingängen ist ein PIR-Melder oft ausreichend und kostengünstig.
    • Für präzise Erkennung an einem genau definierten Punkt (z.B. nur die Türöffnung) ist eine Lichtschranke ideal.
    • Wenn die Erkennung durch Hindernisse (z.B. Glastüren) erfolgen soll, könnte ein Radar-Melder sinnvoll sein.
    • Für die reine Meldung des Öffnens einer Tür oder eines Fensters ist ein Magnetkontakt-Melder am besten geeignet.

Weiterhin

  1. Funk- vs. Kabelverbindung: Kabellose Funk-Melder sind flexibler in der Platzierung und einfacher zu installieren. Kabelgebundene Systeme sind weniger störanfällig, erfordern aber mehr Installationsaufwand.
  2. Lautstärke und Melodien: Achte auf die Einstellmöglichkeiten für Lautstärke und die Auswahl verschiedener Klingeltöne oder Melodien, um den Melder an deine Umgebung anzupassen.
  3. Reichweite des Senders und Empfängers: Wenn Sender und Empfänger getrennt sind, prüfe, ob die Funkreichweite für deine Bedürfnisse ausreicht (besonders über mehrere Etagen oder Wände hinweg).
  4. Batterielaufzeit und Wartung: Bei batteriebetriebenen Modellen ist eine lange Batterielaufzeit wünschenswert. Eine Anzeige für einen niedrigen Batteriestand ist praktisch, um Ausfälle zu vermeiden.
  5. Wetterfestigkeit (für Außeneinsatz): Wenn der Melder im Außenbereich eingesetzt wird, muss er eine entsprechende IP-Schutzklasse gegen Wasser und Staub aufweisen.
  6. Tierimmunität: Wenn du Haustiere hast, die den Erfassungsbereich des Melders durchqueren könnten, achte auf PIR-Melder mit Tierimmunität, um Fehlalarme zu vermeiden.
  7. Diskrete Platzierung: Platziere den Melder so unauffällig wie möglich, aber so effektiv wie nötig, um seine Funktion zu erfüllen, ohne störend zu wirken.

Ein Durchgangsmelder ist eine kleine Investition, die einen großen Unterschied in puncto Komfort, Sicherheit und Effizienz machen kann. Er ist somit der unsichtbare Gong, der dir Bescheid sagt und dir so hilft, deinen Alltag gelassener und folglich aufmerksamer zu gestalten.

Wo in deinem Leben könnte ein Durchgangsmelder dir am meisten Komfort oder eine wertvolle Information liefern?

Gründe, warum Sie unsere Vergleichstabelle nutzen sollten, um hier einen geeigneten Durchgangsmelder zu erwerben

Wie wir es bereits oben erwähnt haben, sollten Sie für die Unterstützung Ihrer Kaufentscheidung sowohl auf die Ratgeberartikel als auch auf die Vergleichstabelle zurückgreifen.

Beide Informationsquellen können Ihnen große Hilfestellungen bieten, sind jedoch nicht wirklich miteinander vergleichbar. Da wir Ihnen empfehlen, sich zunächst mit den Informationen aus den Ratgeberartikeln auseinanderzusetzen, wollen wir Ihnen nun aufzeigen, welche Vorteile es dann haben kann, im Anschluss die Vergleichstabelle zu nutzen.

Die Vergleichstabelle enthält ebenfalls eine Vielzahl von Eigenschaften, Merkmalen und Kriterien, welche Sie bei dem jeweiligen Produkt berücksichtigen sollten. Diese Aufzählung dient jedoch nur der besseren Übersicht.

Top#10: Durchgangsmelder kaufen

Die Vergleichstabelle bietet Ihnen jedoch eine Vielzahl von Vorteilen, welche definitiv dafürsprechen, dass Sie diese auch bei Ihrer Kaufentscheidung nutzen sollten. Dazu zählt unter anderem auch die Top 10 Platzierung von Durchgangsmeldern.

Dabei handelt es sich um eine Aufstellung der unterschiedlichen Angebote der Hersteller in eine bestimmte Reihenfolge.

Platzierungen

Im Einzelnen beruht diese Platzierung jedoch auf einem Bewertungsschema, welches wir für diesen Zweck erstellt haben. Das Bewertungsschema setzt sich aus verschiedenen Kriterien zusammen und soll Ihnen auf diese Weise nicht nur das beliebteste Produkt anzeigen, sondern auch eines, welche andere maßgebliche Kriterien erfüllt hat.

Um Ihnen diesen Vorgang etwas transparenter gestalten zu können, werden wir einen Teil der Kriterien mit Ihnen teilen.

Unsere Vergleichstabelle verfügt über eine Top 10 Platzierung der Produkte, welche Ihnen dabei helfen kann, das beste Produkt für sich zu finden.

Die Bewertung zu Durchgangsmelder auf Sicherheitsportal.org

Wie bereits oben angesprochen nehmen wir für jedes Produkt gesondert eine Top 10 Platzierung der Produkte vor, welche Sie bei Ihrer Kaufentscheidung unterstützen soll.

Damit Sie diese Vorgehensweise besser nachvollziehen können, möchten wir einige Kriterien für Sie offenlegen.

Folgende Kriterien finden bei unserer Bewertung der Produkte Berücksichtigung

    • Die Art und der Umfang an Rezensionen von Kunden
    • Die Ermittlung des Durchschnitts aller Bewertungen
    • Die Platzierung des Produkts innerhalb seiner Kategorie
    • Ein spezieller Faktor, um die Preisunterschiede ausgleichen zu können

Insbesondere sollten Sie sich im Vorfeld bereits sicher sein, was Ihnen bei dem speziellen Produkt besonders wichtig ist und worauf Sie auf gar keinen Fall verzichten möchten. Diese wichtigen Punkte können Sie bereits mit Hilfe unserer Ratgeberbeiträge herausfinden.

Erst im Anschluss sollte dann die Vergleichstabelle genutzt werden. Die Top 10 Platzierung der Produkte dient Ihnen dann vor allem als Orientierung, wenn Sie sich bei einem speziellen Artikel noch unsicher sind.

Wer auf der Suche nach Schnäppchen ist, sollte auch einen Blick auf unsere Prozentangaben werfen. Mit Hilfe dieser Angaben können Sie besser die vorherigen Preise nachvollziehen.

Die Bestseller für Sie!

Neben der Top 10 Platzierung der Produkte, werden Sie in der Vergleichstabelle auch auf die sogenannten Bestseller stoßen. Darunter versteht man Produkte, welche in der Vergangenheit den meisten Anklang bei den Kunden gefunden haben und daher am häufigsten verkauft wurden.

Im Vorfeld ist es wichtiger, dass Sie Ihre persönlichen Präferenzen kennen und nach diesen gezielt in dem Produkt suchen. Daher sollten Sie sich zunächst mit Hilfe der Ratgeberbeiträge über das Produkt informieren.

Bestseller sind Produkte, welche in der Vergangenheit am häufigsten verkauft wurden. Nutzen Sie diese Angabe, wenn Sie sich bei einem Produkt noch unsicher sind.

Interessieren Sie sich mehr für das Thema Türsensoren für Alarmanlagen? Dann klicken Sie hier. Finden Sie den Beitrag Bandsicherungen  interessant, können Sie sich hier weiter informieren. Hier geht’s wieder nach oben zum Anfang des Beitrags.

 

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